29 Sep

Kind auf dem Schulweg schwer verletzt

Ein 14jähriger Junge wurde am Montag, 29. September, um
07:10 Uhr bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Unfall
ereignete sich an der Kreuzung Moerser Landstraße / Buscher Holzweg.

Zur Unfallzeit hatte ein Linienbus an der dortigen Haltestelle in
Fahrtrichtung Krefeld gestanden. Der 14jährige Schüler hatte als
Fahrradfahrer den Buscher Holzweg in südlicher Richtung befahren.
Hinter dem wartenden Linienbus versuchte er die Moerser Landstraße zu
überqueren. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw
Renault einer 50jährigen Krefelderin, welche die Moerser Landstraße
in Richtung Traar befuhr. Der Pkw stieß gegen das Hinterrad des
Fahrrades. Danach wurde der Junge wurde gegen einen Pkw Dacia eines
57jährigen Krefelders geschleudert und fiel zu Boden. Der Dacia hatte
den Buscher Holzweg in nördlicher Richtung befahren und vor dem
Passieren der Kreuzung angehalten.

Der Schüler wurde schwer verletzt zur stationären Behandlung in
ein Krankenhaus eingeliefert.

29 Sep

Senioren weiter im Fokus der Verkehrsunfallprävention

Bei den Krefelder Einwohnerzahlen machen Senioren ab 65 Jahren
einen Anteil von 21 Prozent aus. Im Jahr 2013 verunglückten insgesamt 136
Menschen in dieser Altersgruppe. Davon 119 Personen als aktive
Verkehrsteilnehmer. 78 verunglückten als Fahrradfahrer und machen
somit gut zwei Drittel der verunfallten aktiven Senioren aus.

Die Polizei in Krefeld hat bei der Bekämpfung von Verkehrsunfällen
neben Kindern auch die Senioren, insbesondere bei den Fahrradfahrern,
im Blick.

Eine erste Säule des Präventionskonzepts „Auf die Rente – Fertig –
Los!“ wurde im Juli 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei wurden
Senioren in geführten Fahrradtouren unter anderem an spezielle Orte
herangeführt und die jeweiligen Gegebenheiten und Gefahren erläutert.

In dieser Wochen wird die Polzei die zweite Säule des
Präventionskonzepts vorstellen. Unter dem Titel „KOMM mit!“ fordern
Kinder ihre Großeltern auf, sie bei einer praktischen Erfahrung zum
sogenannten „Toten Winkel“ zu begleiten. Nach den Sommerferien bis
kurz nach den Herbstferien werden mit Groß – Lkw die Gefahren des
„Toten Winkels“ auf den Höfen verschiedener Krefelder Schulen
veranschaulicht.

19 Sep

Bundesweiter Blitzmarathon – Endergebnis

Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen mit Starkregen und
Gewitter gestern Abend und im Laufe der Nacht musste der
Blitzmarathon um 21:00 Uhr abgebrochen werden. Von den geplanten 44
konnten daher nur noch 33 Messstellen von Stadt Krefeld und Polizei
besetzt werden.

Die Quote der Geschwindigkeitsüberschreitung lag bei 2,94 Prozent. Damit
liegt das Geschwindigkeitsniveau im Vergleich zum erstern bundesweiten
Blitzmarathon (3,29 %) weiterhin auf einem erfreulich niedrigen
Niveau. Die Autofahrerinnen und Autofahrer in Krefeld bestätigen
erneut den positiven Trend der letzten Jahre.

Insgesamt wurden bis gestern Abend 21:00 Uhr 13.082 Fahrzeuge
gemessen. Dabei wurde in 384 Fällen die Geschwindigkeit
überschritten. In zwei Fällen war die Geschwindigkeit so hoch, dass
die Fahrer mit einem Fahrverbot rechnen müssen.

Das Spitzenergebnis wurde in den Vormittagstunden von einem
Pkw-Fahrer auf der Uerdinger Straße in Höhe Oldenburger Weg erzielt.
Das Fahrzeug wurde mit einer Geschwindigkeit von 68 km/h erfasst,
erlaubt sind 30 km/h. Nach Abzug des Toleranzwertes ergibt sich eine
vorwerfbare Geschwindigkeit von 65 km/h. Den Fahrer erwartet nunmehr
ein Bußgeld, verbunden mit einem Fahrverbot.

Die Auswahl der Messstellen erfolgte nach einer vorherigen
Befragung von Kindern und Jugendlichen in einem sozialen Netzwerk. Im
Rahmen eines Verkehrssicherheitstages konnten sich Schüler der
Robert-Jungk-Gesamtschule an einer Messstelle an der Kempener Straße
aktiv am Blitzmarathon beteiligen. Dabei wurden nicht nur
Fahrzeugführer von den Kindern angesprochen, die die vorgeschriebene
Geschwindigkeit überschritten hatten. Verantwortungsbewussten
Fahrzeugführern wurden von den Schülerinnen und Schülern „Smileys“
überreicht, um sich für das vorbildliche Verhalten zu bedanken.

Zu schnelles Fahren ist der Killer Nr. 1. Unabhängig von der
Frage, wer den Unfall verursacht hat, entscheidet die Geschwindigkeit
über Leben und Tod. Das sollte durch den Blitzmarathon verdeutlicht
und den Bürgerinnen und Bürgern bewusst gemacht werden.

18 Sep

Hülser Gesamtschüler halfen beim Blitz-Marathon

Schüler der Robert-Jungk-Gesamtschule aus Hüls halfen der Krefelder Polizei bei Geschwindigkeitskontrollen an der Kempener Straße. Autofahrer, die von der Venloer Straße Richtung Hüls fuhren, mussten sich beim Blitz-Marathon der Polizei am Donnerstag, 18. September, schon strikt an die vorgeschriebenen 50 Stundenkilometer halten, um „ungeschoren“ davon zu kommen. Aufmerksam betätigten die Hülser Gesamtschüler das Lasergerät der Polizei und nahmen jeden Wagen ins Visier, der die lange Gerade auf den Verteilerkreis in Schulnähe zufuhr. Letztlich war die Ausbeute aber mäßig, die überwiegende Mehrzahl der Autofahrer war „brav“ und bewegte sich im Rahmen des Erlaubten.

Ab und an winkten Polizei und Schüler dann doch einen PKW an den Straßenrand. Der ein oder andere war doch ein wenig zu schnell unterwegs oder aber die Schüler wollten einen „Smiley“ verteilen, weil die Autofahrer sehr umsichtig fuhren.

An knapp 40 Stellen im Krefelder Stadtgebiet war die Polizei während des bundesweiten Blitz-Marathon mit ihren Meßgeräten unterwegs, um auf die Einhaltung der Geschwindigkeiten zu achten. Kinder und Jugendliche durften diesmal die Meßstellen mitbestimmen. In der Regel handelte es sich um Straßen in Schulnähe. Straßen, die auch sonst im Fokus der Polizei, des Straßenverkehrsamtes, der Fachbereiche Ordnung und Tiefbau und von Krefelder Fairkehr sind.

16 Sep

Bundesweiter Blitzmarathon geht in die zweite Runde

Am Donnerstag, 18. September, ab 06:00 Uhr startet der zweite bundesweite
Blitzmarathon. Bis Freitag 19. September, 06:00 Uhr, stehen die Stadt
Krefeld und die Polizei Krefeld wieder an verschiedenen Orten im
Stadtgebiet. Diesmal wurden Kinder und Jugendliche aufgefordert,
Messpaten zu werden und uns Orte zu benennen. Die Polizei fragte: „Wo
fürchtest du dich im Krefelder Straßenverkehr? Wo soll die Polizei
die Geschwindigkeit messen?“ Gefragt wurde über ein soziales
Netzwerk, an Krefelder Schulen und auch durch den Jugendbeirat Krefeld.

Heute geben wir die Orte bekannt, die uns für die Messstellen
genannt wurden:

Oberbenrader Straße (Höhe Meyesweg), Untergath (Höhe Hauptstraße),
Ispelsstraße (Schule), Forstwaldstraße / Gießerpfad (Schule),
Siemensstraße, Westparkstraße / Neuer Weg (Vera-Beckers und
Kauffmannschule), Buschstraße (Kindergarten), Minkweg, Hubertusstraße
(Marienschule), Kempener Straße, Hermannstraße (Kindergarten),
Horkesgath (Schule), Gladbacher Straße (Höhe Buchenstraße), Kempener
Allee (Höhe Horkesgath), Lewerentzstraße
(Albert-Schweitzer-Realschule), Uerdinger Straße (Höhe Oldenburger
Weg), Parkstraße, Anrather Straße, Plückertzstraße (Höhe Bellenweg),
Hohenzollernstraße, St.-Anton-Straße (Höhe Luisenstraße), Am
Badezentrum, Ringstraße, Willicher Straße, Rosenstraße,
Glindholzstraße, Anrather Straße (Holterhöfe), Steckendorfer Straße
(Ricarda-Huch-Schule), Moerser Straße (Höhe Stadtwald),
Oberbruchstraße, Hardenbergstraße, Traarer Straße (Höhe Stettiner
Straße), Roonstraße (Moltkegymnasium), Heyenfeldweg,
Rheinbabenstraße, Breslauer Straße (Kindergarten / Schule),
Pappelstraße (Kindergarten / Schule), Kurfürstenstraße.

12 Sep

Kind bei Zusammenstoß mit eBike leicht verletzt

Der 46jährige Fahrer eines eBike befuhr am Donnerstag, 11. September gegen 17:10 Uhr die Richard-Wagner-Straße in Richtung Jentgesallee. Auf der linken Seite der Straße befanden sich ein Mann und ein Junge. Als sich der Zweiradfahrer dieser Stelle näherte, kam es zum Zusammenstoß mit einem weiteren Kind. Ein sechsjähriges Mädchen lief von der rechten Straßenseite zu dem Mann mit dem Jungen und kollidierte mit dem eBike. Das Mädchen stürzte und verletzte sich
leicht. Zu einem Sachschaden kam es nicht.

10 Sep

VCD wählt Krefeld als Positivbeispiel für die Verkehrssicherheit

In einer groß angelegten Studie beurteilt der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in seinem Städtecheck 2014 die Sicherheit von Fußgängern. Hintergrund ist die Tatsache, dass bei mehr als einem Drittel aller tödlichen Verkehrsunfälle Fußgänger beteiligt waren; ein Unfallgeschehen mit steigender Tendenz.

Die Sicherheit hat für andere Verkehrsteilnehmer zugenommen, für Fußgänger ist sie leider seit 2009 rückläufig. Besonders gefährdet sind logischerweise Kinder, Jugendliche und Senioren, also die nicht oder nicht-mehr motorisierten Verkehrsteilnehmer. „Sie verunglücken zu über 80 Prozent beim Queren der Straße und das nicht, weil sie sich fehl verhalten, sondern oft aufgrund falscher Abbiegemanöver oder überhöhter Geschwindigkeit von Autofahrern“, sagt Anja Hänel, Referentin für Verkehrssicherheit beim VCD.

Aus der Analyse der Unfälle hat der VCD auch Empfehlungen abgeleitet, wie die Städte dieses negative Unfallgeschehen beeinflussen können. Dabei wurde die Stadt Krefeld exemplarisch als positives Beispiel heraus gegriffen, weil hier die Unfalltendenz mit einem jährlichen Schnitt von 5,8 Prozent rückläufig ist. Diese Entwicklung geschah nicht zufällig. Vielmehr ist sie eindeutig ein Ergebnis der gemeinsamen Anstrengung von Krefelder Stadtverwaltung, Polizei und Verkehrsexperten, die in einer vernetzten Verkehrssicherheitinitiative mit dem Namen „Krefelder Fairkehr“ seit 1999 zusammen arbeiten, um die Unfallstatistik mit Kindern in der Stadt zu senken. „Was Kindern im Verkehrsgeschehen hilft, dass kommt auch Fußgängern im Allgemeinen und Senioren im Besonderen zugute“, meint Hartmut Könner, seit Beginn Leiter des Arbeitskreises Krefelder Fairkehr. Die Unfall-Rückgänge von über 60 Prozent bei Kindern, die wir seit 1999 in 15 Jahren Arbeiten verzeichnen, haben auch die Fallzahlen von Fußgängerunfällen ganz allgemein in Krefeld be-einflusst“, sagt Könner und freute sich über die Anerkennung der in Krefeld geleisteten Arbeit durch den VCD. Für die Bemühungen erhielt „Krefelder Fairkehr“ im Jahr 2007 den Landespreis NRW für Innere Sicherheit.

Im Verlauf der 1990er Jahre fand sich die Stadt Krefeld in den Rankinglisten von Kinderunfällen in den Verkehrsjahresbilanzen von NRW immer auf letzten und allerletzten Plätzen. Das signalisierte Handlungsbedarf. 1999 ist die Initiative „Krefelder Fairkehr“ in die intensive Phase der Bekämpfung der Kinderunfälle eingetreten. Ausgangspunkt waren eine Untersuchung und ein Handlungskonzept der Ruhruniversität Bochum. Zuvor konnte 1998 die „Stiftung für Kriminalprävention“ unter Leitung von Klaus Stüllenberg in Münster-Hiltrup für ein Forschungsprojekt gewonnen werden. Sie beauftragte die Ruhr-Universität Bochum – Lehrstuhl für Verkehrswesen – mit einer Analyse von rund 800 Unfällen mit Kindern in Krefeld und daraus resultierend mit der Entwicklung eines Handlungskonzepts.

Die Initiative „Krefelder Fairkehr“ ist ein Arbeitskreis von Polizei, Krefelder Stadtverwaltung und Verkehrssicherheitsexperten. Die Initiative beruht auf vier Säulen oder Arbeitskreisen, die selbständig und zielorientiert in ihren jeweiligen Aufgabenbereichen arbeiten und ihre Ergebnisse in das Plenum kommunizieren.

Im Ergebnis ergibt sich daraus ein Bündel von öffentlichkeitswirksamen, baulichen, verkehrsbezogenen, pädagogischen und ordnungspolitischen Maßnahmen, die die Anzahl der Kinderunfälle von 185 in 1999 in mehr als 15 Jahren Arbeit auf 77 (davon 23 passiv als Mitfahrer in einem Auto) im Jahr 2013 senken konnte. Das war ein Weg, der nie ganz von Rückschlägen verschont blieb, aber in der Summe und über die Jahre gesehen immer mehr zu einer spürbaren Reduzierung der Unfälle beitrug. Der genannte Rückgang in den 15 Jahren intensiver Arbeit ist größer als von den Wissenschaftlern der Ruhr-Uni Bochum für diesen Zeitraum prognostiziert wurde.

Einen wichtigen Beitrag zum Rückgang der Unfallzahlen mit Kindern leisteten auch die zahlreichen baulichen Maßnahmen (seit 1999 insgesamt 360) im Straßennetz. Die Politik in Krefeld trug ebenso mit erheblichen finanziellen Mitteln zur Erfolgsgeschichte von „Fairkehr“ bei. Insgesamt stellten Stadt Krefeld und das Land NRW in den vergangenen zwölf Jahren an die drei Millionen Euro für die Arbeit der Initiative bereit.

Polizei und Stadt heben nach 15 Jahren gemeinsamer Arbeit hervor: Der „Krefelder Fairkehr“ ist kein Projekt, sondern selbstverständlicher Bestandteil der Alltagsorganisation zahlreicher Behörden und Institutionen geworden. Die Initiative beeinflusst seit Jahren viele behördliche, politische und pädagogische Entscheidungen.

In ihrem Fazit für die Unfallbilanz 2013 (vorgestellt im Frühjahr 2014) stellten „Fairkehr“ und der Leiter der Initiative Hartmut Könner fest: „Die Unfallzahlen mit Kinderbeteiligung liegen so niedrig wie noch nie seit Beginn unserer Arbeit. Damit ist ein wesentliches Ziel fast erreicht, aber nachhaltig wirken wir nur, wenn wir in unseren Anstrengungen nicht locker lassen. Es gilt: Der Weg ist richtig und erfolgreich, aber noch nicht zu Ende.“

09 Sep

Schulwegunfall – zwei Schüler mit dem Rad leicht verletzt

Am Montag, 08.09.2014 um 07:50 Uhr rangierte ein 61-jähriger Krefelder mit seinem Pkw auf der Fabritiusstraße im Einmündungsbereich einer Schuleinfahrt. Dabei erfasste er zwei Schüler im Alter von 12 und 13 Jahren, die mit ihren Fahrrädern
ebenfalls im Einmündungsbereich die Schuleinfahrt passieren wollten.

Die beiden Schüler kamen zu Fall, wobei sich der 12-Jährige leicht verletzte. An beiden Fahrrädern entstand Sachschaden.

01 Sep

Halteverbotszonen an Schulen im Blick der Polizei

An zwei Tagen überwachte die Polizei Krefeld im Rahmen der Schulwegsicherung die Halteverbotszonen an Schulen.

Wiederholt wurden Verstöße von Eltern festgestellt, die ihre Kinder mit dem Pkw zur Schule brachten. Sie hielten in den Haltverbotszonen, die zur besseren Sichtbarkeit und Sicherheit der Kinder extra von parkenden und haltenden Fahrzeugen freigehalten werden.

Vor der Marienschule an der Hubertusstraße wurden am Donnerstag, 28.08.2014, drei Pkw festgestellt. Am Freitag, 29.08.2014, an der Jahnschule am Girmesgath waren es neun solcher Verstöße.

In allen Fällen setzten die Eltern ihre Kinder unmittelbar am Schuleingang ab und hielten in einer Halteverbotszone.

Häufig beobachtet die Polizei unnötig besorgte Eltern, die ihre Kinder mit dem Pkw am liebsten bis in das Klassenzimmer geleiten würden. Dieses Verhalten birgt viele Risiken und gefährdet die Gesundheit ihres und der anderen Schulkinder. Aus diesem Grund gibt es vor Schulen häufig Halteverbotszonen.

In den geahndeten Fällen erhalten die Fahrzeugführer eine schriftliche Verwarnung in Höhe von 10 Euro, die Polizei setzte zur Beweissicherung Fototechnik ein. In den meisten Fällen erfolgte zusätzlich ein erklärendes Gespräch.

Die Polizei Krefeld unterstützt die Schulkinder, in dem sie Ihre Wege von und zur Schule besonders überwacht.

Sie bittet die Haltverbotszonen zur Sicherheit unserer Kinder unbedingt zu beachten. Die Überprüfungen der Halteverbotszonen sind hier nur ein Teil unserer Maßnahmen. Die Kontrollen werden fortgesetzt.

01 Sep

10-jähriges Kind im Auto leicht verletzt

Am Freitag Abend, 29.08.2014, kurz vor 18:00 Uhr befuhr eine 31-jährige mit ihrem Fahrzeug die Düsseldorfer Straße in Höhe der Rheinbrücke in Richtung Gellep.

Als sie vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechseln wollte, übersah sie das neben ihr fahrende Fahrzeug einer 42-jährige Krefelderin. Bei dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurden beide Frauen, sowie der 10-jährige Mitfahrer im Auto der Krefelderin leicht verletzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 7000,- Euro.