Unser Freund Freddy Fair

Fred­dy – Vor­bild für
jun­ge Kre­fel­der im
Verkehrsalltag 

Freddy Fair – die Identifikationsfigur der Initiative Krefelder Fairkehr

In unse­re Stadt geholt hat ihn der „Arbeits­kreis Ver­kehrs­si­cher­heit für Kin­der in Kre­feld“, bes­ser bekannt als der „Kre­fel­der Fair­kehr“, des­sen Logo Fred­dy logi­scher­wei­se auf sei­ner brei­ten Brust trägt. Zu sei­nen Eltern zu rech­nen sind vor allem die Poli­zei, die Ver­kehrs­wacht und die Stadt Kre­feld, bei denen der Klei­ne mit den vier Fin­gern wech­sel­wei­se sein Zuhau­se hat. Mit Fred­dy Fair als Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur hat die Initia­ti­ve „Kre­fel­der Fair­kehr“ ihrer Öffent­lich­keits­ar­beit noch mehr Schwung ver­lie­hen. Auf Pla­ka­ten, Auf­kle­bern und vie­len Wer­be­mit­teln hat Fred­dy sei­nen Auf­tritt. Als rea­le Figur – es gibt ihn auch lebens­groß zum „Rein­schlüp­fen“ – besucht Fred­dy außer­dem Ver­an­stal­tun­gen. „Unser Ziel ist, dass die Kre­fel­der beim Blick auf Fred­dy Fair direkt an das The­ma Ver­kehrs­si­cher­heit für Kin­der den­ken“, so Hans Hame­st­uk, Lei­ter des Arbeits­krei­ses Ver­kehrs­si­cher­heit für Kin­der in Krefeld.

Die von den Ver­kehrs­si­cher­heits­be­ra­tern der Poli­zei umge­setz­te Ver­kehrs­pup­pen­büh­ne kommt bei den Grund­schü­lern gut an. Wich­ti­ge Prä­ven­ti­ons­the­men kön­nen so spie­le­risch erlernt und ein­ge­übt wer­den. Mehr Info: krefeld.polizei.nrw/verkehrssicherheitsarbeit‑4

Fred­dy selbst schätzt sich als ”nor­mal bis lässig”ein. Er sehe sich vor allem als Freund und Part­ner der jun­gen Kre­fel­der, denen er im rau­en Ver­kehrsall­tag zur Sei­te ste­hen möch­te. Er sei ”Vor­bild, aber nicht Ober­leh­rer”. So sei er zu Auf­trit­ten beim Ver­kehrs­un­ter­richt in Schu­len und Kin­der­gär­ten bereit, mache bei Aktio­nen der Poli­zei mit, über­neh­me ger­ne klei­ne oder grö­ße­re Rol­len im Kul­tur­le­ben der Stadt und sei auch für sport­li­che Ein­sät­ze zu haben.

Aus­ge­prägt selbst­be­wußt geht Fred­dy davon aus, dass es zur Grün­dung eige­ner Fred­dy-Fan-Clubs kom­men wird. Über­haupt erwar­tet er, dass sei­ne jun­gen und gro­ßen Mit­bür­ger ihn nicht nur zur Kennt­nis neh­men, son­dern ihn mit sei­nen viel­fäl­ti­gen Talen­ten ins Herz schlie­ßen und ihn ent­spre­chend beschäf­ti­gen. „Ich bin ein Kerl zum Anpa­cken”, sagt er.