24 Nov

Bundes-Kinderunfallkommission entwickelte in Krefeld Schulwegepläne

Ihr siebtes bundesweites Treffen veranstaltete die bundesweite Kinderunfallkommission am 22. und 23.11.2011 in Krefeld. Knapp 60 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik waren in die Seidenstadt gekommen. Als Arbeitsschwerpunkt sah die Tagesordnung die Erstellung von Schulwegeplänen vor. Ministerialrat Ulrich Malburg vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr und Krefelds Baudezernent Thomas Visser hatten die Tagung eröffnet. Hartmut Könner, Leiter des Fachbereichs Tiefbau und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Krefelder Fairkehr“, stellte die Arbeit der Krefelder Verkehrssicherheitsinitiative vor und Schulrätin Erika Dercks-Dückmann, Abteilungsleiterin Renate Peters und Sarah von Kannen vom Fachbereich Schule gaben einen Überblick über die Krefelder Stadtpläne für Kinder, die Schulweg-pläne und die Schulradwegpläne und die damit verknüpften didaktischen Absichten. Gerade weil die Stadt Krefeld im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative „Fairkehr“ sehr frühzeitig die Initiative ergriffen hatte, Kinder, Lehrer und Eltern mit Plänen auszurüsten, war die Bundesunfallkommission in die Seidenstadt gekommen, um ihre Konzepte an der Verkehrswirklichkeit zu überprüfen. Im Laufe der Tagung zogen etliche Mitglieder der Kommission auch durch die Krefelder Innenstadt und begutachten Fuß- und Radwege, Kreuzungen und Ampelanlagen, die Markierungen auf den Straßen und das Umfeld von Schulen. Andere wiederum erstellten mit Hilfe eines zur Zeit noch im Aufbau befindlichen Leitfadens für die Erstellung von Schulwegeplänen, der derzeit vom Bundesverkehrsministerium entwickelt wird, einen einfachen kindgerechten Schulwegeplan und konnten ihre Arbeit dann am Ende der Tagung mit den ausgereiften Krefelder Plänen vergleichen. Dabei gaben Vertreter des Bundesministeriums nicht nur Hilfestellung sondern erhielten gleichzeitig auch Rückmeldungen zur Verbesserung ihres im nächsten Jahr erscheinenden Leitfadens. „Bei den Schulwegplänen spielt Krefeld in der Champions-League“ urteilten die Teilnehmer am Ende der Tagung, ein Lob das Hartmut Könner als Leiter der Verkehrssicherheitsinitiative „Krefelder Fairkehr“ sehr stolz machte. Die Stadtwerke stellten einen Bus und ermöglichten der Besuchergruppe eine Besichtigung von verkehrssichernden Maßnahmen vor Ort, wobei die Probleme und Lösungsmöglichkeiten für die Sicherheit von Schulwegen von Hartmut Könner und Michael Hülsmann vom Fachbereich Tiefbau erläutert wurden. Unterstützt wurde die zweitägige Tagung auch von der Stadtsparkasse Krefeld. Seit 2005 finden jährlich bundesweite Treffen der Kinderunfallkommissionen statt, erstmalig jetzt auch in Krefeld.
16 Nov

Schüler bei Unfall leicht verletzt – Pkw Fahrer entfernte sich

Erst heute wurde der Polizei ein Unfall bekannt, der sich bereits am Montag, 14.11.2011, gegen 13:40 Uhr, zugetragen hatte. Ein 14jähriger Schüler befand sich mit seinem Fahrrad auf der Schönwasserstraße in südlicher Richtung. Hierbei nutzte er ordnungsgemäß den auf der Fahrbahn markierten Fahrradweg. Unmittelbar vor der Kreuzung Glockenspitz wurde er von einem Pkw überholt, wobei der Pkw für ihn gesehen immer weiter nach rechts geriet. Der Radfahrer ist beim Ausweichen gegen einen Ampelmast der Kreuzung gefahren. Dabei wurden das Fahrrad beschädigt und der Schüler leicht verletzt. Der Pkw-Führer setzte seine Fahrt weiter geradeaus fort. Zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge war es nicht gekommen. Durch den Jungen und seine Begleiter wurde der Pkw als „knalloranges“ kleines Familienauto mit abgerundeter Form beschrieben. Ein Kennzeichen konnten sie nicht ablesen.
16 Nov

Bundesweites Treffen der Kinderunfallkommission in Krefeld

Das siebte bundesweite Treffen der Kinderunfallkommission findet am 22. und 23. November in Krefeld statt. Dieses Mal steht die Erstellung von Schulwegplänen im Fokus des Treffens. Ministerialrat Ulrich Malburg vom nordrhein-westfälischen Minis-terium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr wird die Tagung eröffnen. Hartmut Könner, Leiter des Fachbereichs Tiefbau und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Krefelder Fairkehr, wird die Arbeit der Verkehrssicherheitsinitiative vorstellen. Ziel der Tagung ist es, die Teilnehmer konkret bei der Erstellung eines eigenen Schulwegplanes zu unterstützen und dabei den Leitfaden zur Erstellung von Schulwegplä-nen auf seine Alltagstauglichkeit zu überprüfen. Dieser Leitfaden ist auf der Grundlage des Forschungsprojektes der Bundesanstalt für Straßenbau (BASt) „Entwicklung, Verbreitung und Anwendung von Schulwegplänen“ entstanden. Die Teilnehmer werden in die verschiedenen Aufgabenstellungen bei der Erstellung eines Schulwegplanes eingeführt und erstellen und überprüfen praxisnah in den Workshops einzelne Bausteine des Leitfadens. Wertvolle Tipps gibt Renate Peters vom Fachbereich Schule. Krefeld hat in den vergangenen Jahren im Rahmen von „Fairkehr“ ein durchdachtes und nach Altersgruppen gestuftes pädagogisches Konzept von Schulweg- und Schul-radwegplänen entwickelt, damit Eltern mit ihren Kindern oder Lehrer mit ihren Schülern das sichere Verhalten im Straßenverkehr einüben können. Die Arbeitsergebnisse und Erfahrungen der Workshop-Teilnehmer werden am zweiten Tag im Plenum vorgestellt und diskutiert. Außerdem ermöglichen die Stadtwerke der knapp 60köpfigen Besuchergruppe eine Besichtigung vor Ort, wobei die Probleme und Lösungsmöglichkeiten für die Sicherheit von Schulwegen vorgestellt werden. Seit 2005 finden jährlich bundesweite Treffen der Kinderunfallkommissionen statt, erstmalig jetzt auch in Krefeld.
14 Nov

WHITE-BIKES auf dem Europaring

Die Krefelder WHITE-BIKES werden ab sofort stadteinwärts auf dem Europaring vor der Moerser Straße mit der Botschaft „ACHTUNG!!! – UNFÄLLE – IN – KREFELD“ ihren warnenden Einsatz fortsetzen. Die weißen Fahrräder der Polizei Krefeld, welche in den vergangenen Wochen mit dem Spruch „PASS - AUF - UNS - AUF!“ auf der Nieper Straße stadteinwärts zu mehr Vorsicht, Umsicht und Rücksicht im Krefelder Straßenverkehr gemahnt haben, wechseln ihre Botschaft und auch Ihren Standort. Polizeibeamte der Verkehrsunfallprävention holten die Fahrräder am 10.11.11 an ihrem alten Standort ab. Polizeihauptkommissar Gottfried Wolters nahm den Schlüssel eines WHITE-BIKES bei Frau Bohnen, Inhaberin des dortigen Bauernhofes Bohnen, wieder in Empfang und bedankte sich für die Übernahme der ersten WHITE-BIKE-Patenschaft in Krefeld. Bei Aufstellung der Fahrräder Ende August, bot Frau Bohnen kurzerhand an, den Schlüssel eines Rades für die Dauer der Standzeit in Verwahrung zu nehmen. Sie kümmerte sich bei der vor Ort erforderlichen Grünstreifenpflege um die regelmäßige Versetzung des Rades. Gottfried Wolters: "Ich hoffe, dass sich auch an dem neuen Standort jemand bereit erklärt, eine WHITE-BIKE Patenschaft zu übernehmen". Vor der Winterpause werden die WHITE-BIKES nun ab sofort stadteinwärts auf dem Europaring vor der Moerser Straße mit der Botschaft „ACHTUNG!!! – UNFÄLLE – IN – KREFELD“ ihren warnenden Einsatz fortsetzen. Bilder und Downloads zu dieser Meldung: https://redaktion.polizei-nrw.de/presseportal/stepone/data/images/c5/67/00/img_0623.jpg https://redaktion.polizei-nrw.de/presseportal/stepone/data/images/c5/67/00/img_0623.jpg
14 Nov

13-jähriger Junge am Uerdinger Bahnhof mit dem Rad verunglückt.

Am Donnerstag, den 10.11.2011, gegen 19:10 Uhr, befuhr eine 46jährige Krefelderin die Bahnhofstraße in Richtung Duisburger Straße. Im Bereich des Uerdinger Bahnhofs kam es zum Zusammenstoß mit einem 13jährigen Jungen, der als Fahrradfahrer zunächst den Tunnel am Bahnhof genutzt hatte und dann die Straße überqueren wollte. Der Radler kam hierbei zu Fall und schlug mit dem Kopf auf. Er wurde zur stationären Behandlung einem Krankenhaus zugeführt.
14 Nov

11-jährige Schülerin auf dem Rad leicht verletzt.

Am Donnerstag, 10.11.2011, gegen 07:40 Uhr, befuhr ein 53jähriger Fahrer eines Lkw mit Kranaufbau die Schönwasserstraße in nördliche Richtung. Der Mann hatte das Fahrzeug an der Kreuzung Glockenspitz bei Rot angehalten. Rechts neben ihm stand eine 11jährige Schülerin mit dem Fahrrad und wollte die Kreuzung geradeaus passieren. Beide fuhren bei Grünlicht an. Der Lkw-Führer übersah das Mädchen, als er hier rechts in den Glockenspitz abbog. Im Bereich des Vorderrades kam es zum Zusammenstoß mit dem Fahrrad der Schülerin. Diese wurde leicht verletzt und konnte nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen werden.
11 Nov

Schüler auf Heimweg durch unbekannte Pkw-Führerin verletzt

Als sich ein 11jähriger Junge am Dienstag, 08.11.2011, gegen 12:55 Uhr, auf dem Nachhauseweg befand, wurde er bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw leicht verletzt. Der Junge hatte zunächst den Radweg der Uerdinger Straße genutzt, bis dieser am Bockumer Platz auf die Fahrbahn führte. Hier musste der Junge links an geparkten Pkw vorbeifahren als sich plötzlich vor ihm eine Fahrertür öffnete. Mit dem Lenker blieb das Fahrrad an der Tür hängen und der 11jährige kam zu Fall. Dabei wurde er leicht verletzt. Die unbekannte Pkw-Führerin unterhielt sich noch kurz mit ihm und half beim Aufheben des Rades. Warum sie die Sache dann nicht weiter verfolgte, ist unbekannt. Der Unfall selbst wurde erst am Folgetag durch die Mutter des Kindes zur Anzeige gebracht. Die Polizei geht nun von „Unerlaubten Entfernen vom Unfallort“ aus und hofft auf Hinweise durch Unfallzeugen. Zum Pkw ist nichts bekannt. Zur Frau kann nur gesagt werden, dass sie etwa 166 cm groß und schlank ist und eine Mütze trug.
11 Nov

Aktion „sehen und gesehen werden“ in der dunklen Jahreszeit

Black Box ließ Gesamtschülern ein Licht aufgehen. Wie wichtig „sehen und gesehen werden“ in der dunklen Jahreszeit für radfahrende Schüler sein kann, führt die „Black Box“ seit einigen Jahren Krefelder Schülern ein-drucksvoll vor. Rund 500 Schüler der Gesamtschule Kaiserplatz machten jetzt an zwei Tagen an dieser Fahrradbeleuchtungsaktion mit. Die Initiative „Krefelder Fairkehr“ will damit den hohen Zahlen von mangelhaft oder gar nicht beleuchteten Fahrrädern an Krefelder Schulen und auf Krefelder Straßen entgegenwirken. An der Gesamtschule Kaiserplatz wurde mit der sogenannten „Black Box“ und weiteren Modulen das Thema „Fahrradbeleuchtung“ demonstriert. Ein multimedial ausgerüstetes Fahrrad machte den Schülern schnell klar, wie wichtig Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit ist. Die „Black Box“ simuliert über einen Moni-tor eine Verkehrssituation, in der im Dämmerlicht Fahrradfahrer unterwegs sind. So wird erlebbar, dass Fahrradlampen nicht nur das Umfeld beleuchten, sondern gleich-zeitig auch „Positionslampen“ sind, die die Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteil-nehmer wecken. Nicht jeder Schüler war in der Lage zu erkennen, wie viele Fahrrad-fahrer in dieser Simulation mit und ohne Licht wirklich unterwegs waren. An einem anderen Stand wurde die Bedeutung von Reflektoren am Rad und an der Kleidung eindrucksvoll demonstriert. Ebenso wurde gezeigt, welche Varianten es mitt-lerweile für die Fahrradbeleuchtung gibt, bis hin zum coolen, blauen LED-Licht. Auf Fehlersuche gingen die Schüler dann bei einem Demo-Fahrrad, dessen Verkehrstüch-tigkeit nur scheinbar gegeben war. Obwohl sie es auf Herz und Nieren prüften, fanden sie längst nicht alle Fehler. Zum Schluss konnten sich aber pro Klasse immer einige Gewinner über ein paar nützliche Preise freuen. Die Initiative „Krefelder Fairkehr“, getragen von Polizei, Verkehrswacht und Stadt Kre-feld, wurde bei dieser Aktion unterstützt von der „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreund-liche Städte und Gemeinden in NRW“, die die Themenmodule zur Verfügung stellt.
11 Nov

2-jähriger Junge im Pkw verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch, den 09.11.2011 auf der Moerser Straße erlitten zwei Erwachsene und ein 2-jähriger Junge schwere Verletzungen. Ein 29-jähriger Krefelder befuhr am 09.11.2011 um 16:45 Uhr mit seinem Pkw die Moerser Straße stadtauswärts. Kurz vor der Blumenthalstraße kam er von der Fahrbahn ab, riss zwei Baumschutzbügel aus dem Boden und prallte auf das Heck des dort an der Ampel verkehrsbedingt haltenden Pkw eines 31-jährigen Krefelders. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw auf den Fußgängerüberweg der dortigen Ampelanlage geschleudert. Hierbei zog sich der 31-Jährige leichte Verletzungen zu, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Der 2-jährige Sohn des 31-Jährigen, der sich ebenfalls im Pkw befand, zog sich schwere Verletzungen zu und wurde zur stationären Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Die 29-jährige Beifahrerin des Fahrers wurde ebenfalls schwer verletzt und stationär in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 29-jährige Unfallverursacher flüchtete zunächst zu Fuß, konnte aber von Zeugen verfolgt und von eingesetzten Polizeibeamten gestellt werden. In der Atemluft stellten die Polizeibeamten Alkoholgeruch fest. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Anschließend wurde auch er einem Krankenhaus zugeführt, wo er aufgrund der schweren Verletzungen stationär verblieb. Der Führerschein des 29-Jährigen wurde sichergestellt, der Pkw beschlagnahmt.
07 Nov

Kürzere Tage, längere Dunkelheit – die „Dunkle Jahreszeit“ ist wieder da.

Insbesondere während dieser Zeit erhöht sich für schlecht erkennbare Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer die Gefahr übersehen zu werden. In einem solchen Fall erhöht sich das Unfallrisiko um ein Vielfaches. Regen, Nebel und Schnee verschlechtern die Sichtverhältnisse zusätzlich. Was kann ich als Fußgänger oder Radfahrer tun um besser gegen solche Gefahren gewappnet zu sein? 1. Überprüfen Sie die Beleuchtungseinrichtung und die vorgeschriebenen Reflektoren an Ihrem und/oder dem Fahrrad Ihres Kindes. Eine optimale Fahrradbeleuchtung sorgt neben einer besseren Sicht vor allem dafür, besser gesehen zu werden, ebenso wie das Vorhandensein aller Reflektoren. Empfehlenswert ist der Betrieb der Lichtanlage über einen Nabendynamo. Der Vorteil liegt darin, dass man keinen Kraftaufwand benötigt, um die Beleuchtung in Betrieb zu setzen. Somit ist es möglich, auch bei Tage mit eingeschalteter Beleuchtung zu fahren - ein enormer Sicherheitsgewinn. Kinder machen sich über Gefahren oftmals wenig Gedanken. Gerade in der dunklen Jahreszeit müssen Eltern für ihre Kinder mitdenken. Sie sollten einmal pro Woche (am besten gemeinsam mit den Kindern) den ordnungsgemäßen Zustand der Fahrräder überprüfen. 2. Fahrradfahrer sollten einen Fahrradhelm tragen. Das heruntergefallene Herbstlaub, sowie Eis und Schnee erhöhen die Sturzgefahr im Verkehrsraum. Kopfverletzungen sind bei Fahrradfahrern ein oft unterschätztes Verletzungsrisiko. Jeder 3. Unfalllverletzte ist ein Radfahrer. Optimalen Schutz bietet dem Radfahrer ein richtig passender Helm! 3. Tragen Sie reflektierende Bekleidung oder Kleidungsstücke Reflektierende Bekleidung ein großer Sicherheitsfaktor. Helle Bekleidung alleine reicht nicht aus. Ein Verkehrsteilnehmer mit dunkler Kleidung ist im Abblendlicht eines Fahrzeuges lediglich auf ca. 25m sichtbar. Bei diesen Distanzen bleibt dem Autofahrer kaum Zeit zu reagieren. Ein Verkehrsteilnehmer mit retroreflektierenden Materialien ist dagegen schon auf 140m sichtbar. Jeder Verkehrsteilnehmer kann also seinen Teil dazu beitragen sicher und gesund nach Haue zu kommen. Die Polizei Krefeld leistet neben vielen tagtäglichen Bemühungen hiezu noch einmal ihren speziellen Beitrag. In der Zeit vom 07.11. - 20.11.2011 führt die Polizei Krefeld schwerpunktmäßige Verkehrsüberwachungen im Stadtgebiet Krefeld durch. Hierbei wird neben unfallträchtigem Fehlverhalten als Fahrradfahrer, die Überprüfung der lichttechnischen Einrichtungen an den Fahrrädern im Mittelpunkt stehen. Zusätzlich erfolgen durch die Verkehrssicherheitsberater des Verkehrskommissariates Prävention Sicherheitsaktionen an den weiterführenden Schulen. Am Mittwoch, 16. November ist ein Aktionsstand gemeinsam mit dem ADFC und dem Zweiradmechaniker-Handwerk im Innenstadtbereich vorgesehen. Hierbei werden Fahrräder auf ihren technischen Zustand geprüft, ggf. leichte Reparaturen angeboten und es finden aufklärende Informationsgespräche statt. Weitere Tipps finden Sie unter www.polizei-nrw.de/krefeld/Start/