„Krefelder Fairkehr“ zeigt heute neuen Kinospot im Cinemaxx und KönigPalast

Vier Inter­es­sen­ten bewar­ben sich für den Auf­trag der Ver­kehrs­si­cher­heits­in­itia­ti­ve „Kre­fel­der Fair­kehr“, um den neu­en Kino­spot zu pro­du­zie­ren, der ab Dezem­ber im Kre­fel­der Cine­ma­xx und im König­Pa­last erst­ma­lig beim Heim­spiel der Kre­fel­der Pin­gui­ne gegen die Ham­burg Free­zers am 4. Dezem­ber gezeigt wer­den wird. 

Der neue Spot wur­de von Ste­phan Kraus von „radio­vik­to­ria“ gedreht. Sein Vor­schlag über­zeug­te im Som­mer die Fach­leu­te von Poli­zei und Stadt­ver­wal­tung. Er ent­wi­ckel­te die Idee, das vor­ge­ge­be­ne The­ma „Fahr­rad­fah­ren und Helm tra­gen“ sport­lich anzu­ge­hen und dafür die Kre­fel­der Pin­gui­ne und den Stür­mer Dani­el Piet­ta zen­tral ein­zu­bin­den. Kraus hat Erfah­rung mit den The­men von „Kre­fel­der Fair­kehr“, denn er hat für die Initia­ti­ve be-reits einen Clip produziert.

Dank der Mit­hil­fe der Kre­feld Pin­gui­ne konn­te der Clip im Lau­fe des Okto­bers gedreht wer­den. Die Geschäfts­füh­rung der Pin­gui­ne um Robert Haa­ke und Pres­se­spre­cher André Schicks griff die Idee auf, die sport­li­che Lei­tung um Trai­ner Rick Adduo­no und Bera­ter Rüdi­ger Noack gab ihr O.K. und ins­ge­samt fünf Spie­ler haben bei dem rasan-ten Spot mit­ge­macht. Auf dem Video-Wür­fel im König­Pa­last kön­nen Spie­ler und Zuschau­er jetzt die ers­ten „Film­aben­teu­er“ der Pin­gui­ne bewundern. 

Die Initia­ti­ve „Kre­fel­der Fair­kehr“, in der Poli­zei, Ver­kehrs­wacht und Stadt zusam-men­ar­bei­ten, ver­sucht seit 1999 die Zahl der Unfäl­le mit Kin­dern im Kre­fel­der Stadt-gebiet zu sen­ken. Wis­sen­schaft­lich beglei­tet wer­den mit Mit­teln der Prä­ven­ti­on und Didak­tik, Auf­klä­rung und Öffent­lich­keits­ar­beit, Stadt­pla­nung und Bau­aus­füh­rung, aber auch mit ver­stärk­ter Über­wa­chung und Ahn­dung von Ver­kehrs­ver­stö­ßen mess­ba-re Erfol­ge dank sin­ken­der Unfall­zah­len erzielt. Die Kino­clips, die „Fair­kehr“ seit eini-gen Jah­ren pro­du­zie­ren lässt, stel­len im Rah­men der Öffent­lich­keits­ar­beit einen wich-tigen Bau­stein dar, denn sie wer­den im Lau­fe ihrer Aus­strah­lung von rund einer Mil­li-on Besu­chern gese­hen. Der aktu­el­le Clip kos­te­te rund 20 000 Euro.