28 Jun

Straßenbahn fährt gegen Schüler

Zwei Schulkinder haben am Mittwoch morgen, 26.06.2013, gegen 08:00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Rheinstraße/Ostwall gerangelt. Dabei fiel ein 13-jähriger Junge im Wartebereich auf die Gleise. Eine langsam einfahrende Straßenbahn erfasste den Jungen an der rechten Körperseite und schob ihn bis zum Stillstand weiter. Er kam vorsorglich ins Krankenhaus.
24 Jun

Schülerin von Lkw verletzt

Am Freitag, 21.06.2013, gegen 07:40 Uhr kam es an der Kreuzung Hafelsstraße/ Oberbruchstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 13-jährige Schülerin verletzt wurde. Das Mädchen überquerte mit ihrem Rad bei Grünlicht in der Fußgängerfurt die Hafelsstraße und wurde von einem Lkw touchiert, der nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Der Fahrer erkundigte sich nach dem Befinden des Mädchens und fuhr dann weiter. Später wurde bei dem Mädchen eine Rippenprellung festgestellt. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen weißen Kleintransporter oder Lkw gehandelt haben. Zeugen und der Fahrer des Lkw werden gebeten, sich bei der Polizei Krefeld, zu melden.
19 Jun

Zwei Kinder in Pkw nach Verkehrsunfall verletzt

Am Dienstag, 18.06.2013 gegen 13:15 Uhr, ereignete sich an der Kreuzung Untergath/Alte Untergath/ Franz-Hitze-Str. ein Verkehsunfall. Eine 34-jährige Fahrerin überquerte die Untergath aus der Alten Untergath kommend in Richtung Franz-Hitze-Str., als ein 66-jähriger Pkw-Fahrer die Untergath in Richtung Westen befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Unfall. Die Fahrerin sowie die beiden im Fahrzeug befindlichen Kinder im Alter von jeweils einem Jahr wurden mit leichten Verletzungen einem Krankenhaus zugeführt. Der Fahrer und seine 58-jährige Beifahrerin wurden nur leicht verletzt. An der Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Beide Fahrzeugführer wollen Grünlicht gehabt haben. Von verschiedenen Zeugen wurde berichtet, dass auch die Ampel ausgefallen sein könnte. Die Ermittlungen dauern an.
10 Jun

Autofahrer fährt Kind an – Vater erstattet Anzeige

Ein neunjähriger Junge ist am Freitag, 07.06.2013, bei einem Verkehrsunfall in Uerdingen leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, lief der Junge gegen 18 Uhr auf die Duisburger Straße und wurde vom Auto eines 36-Jährigen erfasst. Der Autofahrer sprach laut Polizeibericht kurz mit dem Kind und fuhr dann weiter. Der Vater des leicht verletzten Jungen erstattete noch am selben Abend Anzeige.
05 Jun

Vierter 24-Stunden-Blitzmarathon am 04.06. und 05.06.2013 in Krefeld

Am 04. und 05. Juni 2013, von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr, geht der 24-Stunden-Blitzmarathon in die vierte Runde. Der Blitzmarathon ist Teil der Kampagne "Brems Dich - Rette Leben". Landesweit wird die Polizei in NRW sowie landesübergreifend in Niedersachsen und in Bayern Geschwindigkeitskontrollen durchführen. Ziel der Maßnahmen bleibt eine nachhaltige Verhaltensänderung der Verkehrs- teilnehmer und eine Senkung des Geschwindigkeitsniveaus als wirksamster Schutz gerade für die schwächsten Verkehrsteilnehmer - die Radfahrer und Fußgänger - die eben keinen Airbag haben. 833 Personen verletzten sich im Jahr 2012 im Krefelder Straßenverkehr. Davon waren 341 Personen Radfahrer (41%). Die Polizei wird daher bei diesem Blitzmarathon auch ein Augenmerk auf Fehlverhalten gegenüber Fahrradfahrern legen, um diese zu schützen. Polizei und Stadt Krefeld werden in diesen 24 Stunden an folgenden Stellen zu unterschiedlichen Zeiten die Geschwindigkeiten kontrollieren: Gladbacher Straße / Oberschlesienstraße, Am Schicksbaum, Anrather Straße, Hülser Straße, Tönisvorster Straße/ Jostenstraße, Glindholzstraße, Glockenspitz, Siemensstraße, Girmesgath, Hülser Straße, Düsseldorfer Straße, Obergath, Klever Straße, Flünnertzdyk, Löschenhofweg, Heidbergsweg, Stockweg, Oberbenrader Straße, Hückelsmaystraße, Forstwaldstraße, Gladbacher Straße, Hückelsmaystraße / Stadtpark, Wilhelmshofallee, Ringstraße, Nieper Straße, Kölner Straße, Hohenzollernstraße, Am Badezentrum, Papendyk, Oberbenrader Straße, Stockweg, Im Witschen, Kölner Straße, Fütingsweg, Oberbruchstraße, Hafelsstraße, Steegerdyk, Königsberger Straße, Heidbergsweg, Buscher Holzweg, Horkesgath, Fungendonk, Am Verschubbahnhof, Oberdießemer Straße. Medienvertreter haben auch diesmal wieder die Gelegenheit, sich ein eigenes Bild zu verschaffen. Treffpunkt und Zeit wird sein: 47807 Krefeld-Fischeln, 30er Zone der Kölner Straße 565 (Höhe Volksbank), Dienstag, 04.06.2013 um 11:00 Uhr Diese Kontrollstelle wird von der Fahrradstaffel (FINKEN) der Krefelder Polizei besetzt sein. Die Geschwindigkeit entscheidet über die Unfallfolgen. Auch wenn man gefühlt nur "ein wenig zu schnell" fährt, hat dies vollkommen unterschätzte Folgen für den Unfallausgang. Schon 15 Stundenkilometer Unterschied bei der Geschwindigkeit entscheiden über Leben oder Tod. Denn bei 65 km/h sterben acht von zehn Fußgängern, die angefahren werden. Bei 50 km/h überleben acht von zehn Fußgängern, die angefahren werden. Jeder vermiedene Unfall und jede Unfallfolge, die weniger schwer ausfällt, ist daher für die Polizei Ansporn und Verpflichtung, dem zu schnellen Fahren durch starke Kontrollen Einhalt zu gebieten.
05 Jun

7-jähriger Junge bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Am Dienstag, 28.05.2013 um 12:15 Uhr befuhr eine 23-jährige Krefelderin mit ihrem Pkw den Albrechtplatz stadteinwärts. In Höhe des dortigen Spielplatzes lief von rechts ein 7-jähriger Junge aus Krefeld auf die Fahrbahn. Die 23-Jährige leitete noch eine Notbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Der Junge wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Unfallstelle gesperrt.
05 Jun

Radfahrprüfungen an Krefelds Grundschulen

Zurzeit sieht man auf den Straßen der Stadt wieder täglich Kinder in gelben Warnwesten, die bemüht sind, sich möglichst korrekt auf dem Fahrrad fortzubewegen. Die Radfahrausbildung ist fast ein Synonym für Verkehrserziehung in Krefeld. Über 95 % aller Schüler nehmen Jahr für Jahr an ihr teil. Die Radfahrausbildung besteht aus einem theoretischen Teil, den die Schule bestreitet und einem praktischen, der meist von Polizeibeamten begleitet wird. Den Abschluss bildet die theoretische und praktische Lernkontrolle, die sog. Radfahrprüfung. In Krefeld findet der größte Teil des praktischen Trainings im Straßenverkehr statt. Basisübungen werden auch in Schonräumen trainiert. Dort lässt sich aber nicht alles üben. Es besteht sogar die Gefahr, dass Kinder, die auf Übungsplätzen gut zurechtkommen, die Komplexität des wirklichen Verkehrs unterschätzen. Wie beim Schulweg sind auch beim Radfahren Wirklichkeitsnähe und Ortsbezug notwendig. Erst im Straßenverkehr erkennen Kinder die Vielschichtigkeit des Verkehrsge-schehens. Regeln helfen Schülern nur weiter, wenn sie sie situationsorientiert anwenden können. Flexibles, vorausschauendes Handeln ist wichtiger, als Recht zu haben. Rechts-vor-links geregelte Kreuzungen etwa sind besonders gefährlich für Radfahrer, weil deren Vorfahrt oft nicht beachtet wird. Speziell Kinder werden leicht übersehen, wenn sie in gerader Richtung über die Kreuzung oder auf links geführten Radwegen fahren. Das Beispiel zeigt die Notwendigkeit, auf das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer zu achten und immer mit deren Fehlern zu rechnen. Die Prüfungen werden noch bis zum 4. Juli fortgeführt.
05 Jun

Beim Blitzmarathon wurde in Krefeld kaum geblitzt

Erwartungsgemäß hat die Polizei in Krefeld beim Blitzmarathon kaum geblitzt: An den 45 Kontrollstellen sind am Dienstag, 04.06.2013 bis 16 Uhr von 7938 gemessenen Fahrzeugen nur 376 zu schnell gewesen. „Damit hatten wir auch gerechnet. Mit dem Blitzmarathon verfolgen wir das Ziel, in die Köpfe der Menschen zu kommen, nicht an deren Geldbeutel. Hier geht es um sehen und gesehen werden“, sagt Volker Stahl, Leiter der Verkehrsinspektion 1. Bei aller Kritik an der zuvor angekündigten Aktion erhofft sich der Erste Polizeihauptkommissar auf Dauer ein Umdenken bei den Menschen. „In Krefeld wird kaum zu schnell gefahren. Im Landesvergleich haben wir hervorragende Zahlen. 4,8 Prozent der gemessenen Fahrzeuge waren im vergangenen Jahr zu schnell – ein sehr niedriger Wert“, so Stahl. Man wolle die Raser fassen, die mit 70 oder 80 „Sachen“ auf der Gladbacher Straße unterwegs seien. Und von denen gebe es zum Glück immer weniger. Gestern jedenfalls sind die Fahrer auch auf der Gladbacher Straße gewarnt. „Wir haben dort heute 300 Fahrzeuge gemessen. Nur drei waren zu schnell“, verdeutlicht Stahl. Kritikern, die die 25 gestern eingesetzten Beamten lieber auf Verbrecherjagd sehen würden, hält Stahl entgegen, dass diese Aufgabe keinesfalls vernachlässigt werde. „Hierfür steht die gleiche Zahl der Kollegen – wie sonst auch – zur Verfügung. Aber die Polizei hat ja noch mehr Aufgaben, wie etwa die Verkehrsüberwachung.“ Mit seinen Kollegen steht der Inspektionsleiter am Morgen auf der Kölner Straße in Fischeln – zu der Haupteinfallstraße kommen immer wieder Hinweise zu Rasern. In den gut anderthalb Stunden wird in dem 30-km/h-Bereich allerdings nicht ein Fahrer zu schnell erwischt. Dafür sind mehrere nicht angeschnallt. „Außerdem nutzen wir die Gelegenheit, mit den Radfahrern ins Gespräch zu kommen“, sagt Stahl. Der Grund: Ein Drittel der Verletzten bei Unfällen sind Radfahrer. 18-mal wird bis zum Nachmittag bei Radfahrern Fehlverhalten geahndet, in acht Fällen verhalten sich Autofahrer gegenüber Zweiradfahrern falsch. Bei den Kontrollen werden auch gleich die Räder auf ihren technischen Zustand hin überprüft. Mit Blick auf die hohen Unfallzahlen bei Radfahrern ist Stahl auch wichtig, dass langsameres Fahren insgesamt spürbare Auswirkungen zeigt: Zusammenstöße bei niedriger Geschwindigkeit bedeuten für die ungeschützten Verkehrsteilnehmer in aller Regel weniger schwere Verletzungen. Unter den 376 Fahrern, die in den ersten zehn Stunden erwischt werden, ist einer so schnell, dass ihm ein Fahrverbot droht: Er wird auf der Straße Am Schicksbaum mit 83 km/h bei erlaubten 50 geblitzt
02 Jun

Junger Radler (8) beim Brötchenholen angefahren

Ein Achtjähriger ist am Freitagvormittag, 31.05.2013, von einem abbiegenden Auto gestreift worden. Das Kind kam auf dem Weg vom Brötchenholen zurück, als ihn auf der Fußgängerfurt der Traarer Straße gegen 11.10 Uhr ein rotes Auto überholte und unmittelbar vor ihm rechts abbog. Dabei rammte das Heck des Wagens sein Fahrrad, so dass der Junge stürzte. Dabei stieß er mit dem Kopf gegen einen Ampelmast. Nachdem das Kind im Krankenhaus behandelt worden war, erstatteten die Eltern bei der Polizei Anzeige gegen den Autofahrer, der nach dem Unfall einfach weitergefahren war.